Dschinn-Sure

Mein Hang zum Faktenchecken lässt mich Dinge tun, die andere nicht tun. So konnte ich gestern nicht anders als nachzurechnen, ob 196 mal 25 wirklich 4900 ist. Einen Rechner wollte ich nicht bemühen, sondern addierte 1960, 1960 und 980 stellenweise von hinten mit Übertrag.

Nun heißt es in Ortnit Karlssons Das Katastrophen-Quartett auf Seite 83:

Das mit den Suren habe ich schon erzählt, also dass das Kapitel sind, von denen sich eins, sagte mein Vater, sogar direkt mit den Dschinns beschäftigt. Während die Bibel, erklärte er, nirgendwo für Geister geschrieben ist. Was, findet Rulle, ziemlich unfair ist, wenn es so was wie Geister geben sollte.

Es ist die 72.. Sie beginnt:

Die Anmerkung 193 aber sagt:

Eine Gruppe von Juden, die aus Nadibän (Irak) den Propheten aufsuchten, um sich über seine Lehren zu erkundigen. Da sie heimlich nach Arabien gekommen waren, hat der Qur-ân sie mit dem Wort „Dschinn“ bezeichnet.

Meine Koranausgabe ist vom Ahmadiyya Muslim Jamaat in der Bundesrepublik Deutschland unter der Leitung von Hazrat Mirza Masroor Ahmad 2006 herausgegeben.

Wikipedia dagegen hat die Dschinns in der 72. Sure als Geister.

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