Flyerbildanalyse

Bild4254

Einen Flyer zum Eucharistischen Kongress in einem Monat im Briefkasten gehabt. Der Flyer ist A4 mit Wickelfalz, macht 6 Seiten, die auf ihre Bilder hin zu analysieren sind (deren Maße in Zentimetern):

Seite 1:
2,75×6,25 Dom mit Menschen auf dem Roncalliplatz
5,15×2,9 Ausstellung mit Kunst und Gemälden
5,15×2,9 Chorsänger im Dunkeln
5,15×2,9 lux eucharistia im Dom
5,15×2,9 Stillleben Brot und Kelch
2,75×6,25 Groß-St.-Martin
 
Seite 2:
6,3×3,2 Eltern und Kinder
3,3×3,2 Großelterngeneration
 
Seite 3:
10×3,7 Jugendliche und Kinder, Pfadfinder?
 
Seite 4:
5,55×5,25 Podiumsdebatte
3,3×5,25 Münchner Monstranz
 
Seite 5:
5,95×3,2 Teelichter
3,3×3,2 Brautpaar (?) in geschmückter Kirche

Die Podiumsdebatte war die Veranstaltung „Talk am Dom“ unter dem Titel „Kirche und Medien heute – Kirchenbild zwischen Selbstbild und Fremdinszenierung“ am 24.01.2013 mit den Teilnehmern Kopp, Domke, Kerner, Brüggenjürgen und Lorenzen. Die Münchner Monstranz ist die des Eucharistischen Weltkongresses von 1960.

In Kategorien lassen sich die Bilder so einteilen (B = Breite, H = Höhe, F = Fläche, M = Menschen, G = Gebäude, D = Dinge):

B H F Sujet M G D
2,75 6,25 17,2 Dom mit Menschen auf dem Roncalliplatz x x  
5,15 2,9 15,0 Ausstellung mit Kunst und Gemälden   x x
5,15 2,9 15,0 Chorsänger im Dunkeln x    
5,15 2,9 15,0 lux eucharistia im Dom   x  
5,15 2,9 15,0 Stilleben Brot und Kelch     x
2,75 6,25 17,2 Groß-St.-Martin   x  
6,3 3,2 20,2 Eltern und Kinder x    
3,3 3,2 10,6 Großelterngeneration x    
10 3,7 37 Jugendliche und Kinder, Pfadfinder? x    
5,55 5,25 29,1 Podiumsdebatte x x  
3,3 5,25 17,3 Münchner Monstranz     x
5,95 3,2 19,0 Teelichter     x
3,3 3,2 10,6 Brautpaar (?) in geschmückter Kirche x x  

So kategorisiert sind es 140 qcm Menschen, 104 qcm Gebäude und 66 qcm Stillleben. Das sind ungefähr 4:3:2.

Insgesamt sind zirka 2550 Menschen, 6 Gebäude und 30 Dinge abgebildet. Das sind genau 425:1:5. (425 ist primfaktorzerlegt 2^4*5^2, 1 ist 2^0*5^0 und 5 2^0*5^1, aber das will ncihts besagen. Würde man die Exponenten der zwei Dimensionen 2 und 5 betrachten, hätte man die Verhältnisse 4:0:0 sowie 2:0:1, aber was soll das besagen? 2^2 ist freilich 4 und 2^0 1, aber wo führt das hin? Antwort: Dreimal die 0 könnte für die Trinität stehen.. Geht man von dieser trinitären Null aus, bauten sich daraus die Potenzen der rationalen, computergesteuerten Binärwelt auf, nämlich 2^0 = 1, 2^1 = 2 und 2^2 = 4. Eine Auslegung, die sich dem Erzbischof vorstellen ließe. (Wobei eine Verrechnung drin ist, die diese Auslegung sprengt.))

Bild4255

(c) Fotoslocation U-Bahn-Kalk Post

Das Motto fragt zielführend, wohin wir gehen sollen. Ich denke, jeder weiß es für sich allein.

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