Vogl über Identität

Katja hat Aléa Torik interviewt. Diese verlinkt ein Statement zu Identitäten im 21. Jahrhundert von Joseph Vogl, einem Professor in Berlin, der in ihrem zweiten Roman die Rolle eines Stichwortgebers spielt und für die Erzählerin, selbst eine Romanschreiberin, „die wichtigste Autorität in meinem Leben“ (S. 20) ist.

Lese die beiden Stellen wieder (Ss. 20ff. und 202ff.) und stelle wieder fest, wie unstimmig sein Denken ist. Vogl bei Torik auf S. 23: „Wir wissen heute, dass der Beobachter durch seine Beobachtung Einfluss auf das Beobachtete nimmt.“ Das stimmt nur im mikroskopischen Bereich der Quantenphysik. Die Bewegung der Gestirne können wir beobachten, wie wir wollen, da scheren die sich nicht drum. Auf der Quantenebene zwingt die Beobachtung eine Wahrscheinlichkeitsverteilung in einen bestimmten Zustand, das stimmt. Aber auf der Quantenebene leben wir nicht und Newtons Apfel fällt für uns immer herunter und niemals hinauf. Vogls nächster Satz im Roman: „Denken Sie an die Heisenbergsche Unschärferelation, in der Wirklichkeit als Widerspruch zweier einander ausschließender Zustände verstanden wird.“ Nicht zwei Zustände schließen sich aus, sondern Ort und Impuls sind nicht zugleich exakt zu bestimmen, sondern das Produkt ihrer Unbestimmtheit bleibt immer größer als das Plancksche Wirkungsquantum. Das bräuchte man aber, um ausgehend vom Heute mit der Mechanik eines Uhrwerks alle Zukunft ableiten zu können. Vielleicht mit Schrödingers Katze verwechselt? Es ist nicht gut, wenn Geisteswissenschaftler Erkenntnisse der Naturwissenschaften bemühen, um ihren waghalsigen Konstrukten Streben einzuziehen. Fremde Federn.

Verschriftlichung von Vogls Statement:

Naja, also wenn man den Begriff der Identität hört, wenn einen dieser Begriff überfällt, dann möchte man sich eigentlich in die Büsche schlagen und bei diesem In-die-Büsche-Schlagen fällt einem gleichzeitig mehreres ein. Zunächst mal, dass natürlich Identität gar kein Zustand ist, es ist keine Festigkeit, es ist keine Einheit, sondern Identität müsste eigentlich immer ins Verb, in den Infinitiv zurückübersetzt werden: etwas identifizieren. Also man wird identifiziert, Identität selbst ist ein Prozess, ist ein Verfahren, und das Abendland hat glaube ich verschiedene Verfahren entwickelt, immer wieder Identität neu herzustellen durch Korrekturen, durch Disziplinierungen, durch Formgebungen, und so fort. Das heißt auch, dass gleichzeitig die Identität, jede mögliche Identität von Individuen, von Staaten, von Bevölkerungen, von wissenschaftlichen Phänomenen, dass diese Identitäten immer mit einem seltsamen Milieu ihres Andersseins, ihrer Unähnlichkeit verbunden sind. Man könnte also sagen, Identitäten sind immer dort existent, wo sie gleichzeitig eine Wolke ihres Andersartigen um sich haben. Also das Feste hat das Milieu des Flüssigen um sich, die Einheit hat das Mannigfaltige um sich, das Konstante das Flüchtige. Und ich glaube, dass diese Flüchtigkeitsereignisse oder wenn man so will diese Wolkenereignisse, die alle Identitäten umspielen, dass diese zumindest in dreierlei Hinsicht auch für heute angesprochen werden können.

Zunächst mal, glaube ich, was die Ordnung unseres Raums, unsere Epistemologie, unsere Wahrnehmung anbetrifft, war eine der großen identitätsstiftenden Erfindungen die Perspektive seit der Renaissance. Das ist ja nicht nur ein ästhetisches Modell, sondern es ist auch ein Wahrnehmungsmodell, das ist auch ein wissenschaftliches Modell. Und interessant ist nun, dass seit dem Auftauchen der Perspektive, das heißt seit der Erzeugung dieses Ortungs- und Ordnungsraums, dieses Systemraums, in dem die Dinge und Wesen ihren festen Ort haben und damit identisch sind, wiedergefunden werden können, dass in diesem Raum gleichzeitig etwas auftaucht, was ihm entgeht, und das ist die ziehende Wolke, das ist der Rauch des Feuers, das ist der Vogelschwarm. Das heißt, all das, was keine feste Oberfläche, kein festes Volumen, keine glatten Konturen hat. Und es ist nun gleichzeitig bemerkenswert, wie seit dem 19. Jahrhundert dieses Wolkenartige als ästhetisches Ereignis immer deutlicher in den Vordergrund tritt und alles Mögliche infiziert. Man kann an die Bilder von Turner etwa denken, von Turner, in dem keine festen Gegenstände, Konturen, Formen, Gestalten mehr auftauchen, sondern plötzlich nur noch ein unterschiedsloses Milieu, in dem Wasser in Nebel, in Rauch, in Feuer, in Wolken übergeht. Oder man kann an Proust denken, wo etwa die Liebesgeschichte, die Begegnung mit Albertine zunächst einmal die Begegnung mit einer Vielheit ist, das heißt mit einem Schwarm, mit einem seltsamen Geflirre, in dem Albertine bestenfalls ein kleines Molekül in einem größeren wolkenartigen Zusammenhang ist. Oder man könnte an den Film denken, also zum Beispiel an den Film Hitchcocks Die Vögel, in dem nun die einzige reale Bedrohung darin besteht, dass sich die Einheit des Sehraums, die Einheit des Hörraums immer wieder in ein Geflirre, in ein Gezwitscher, in das Wolkenartige, wenn man so will, in ein Gestöber an Tieren auflöst, die nicht mehr als Einzelexemplare, sondern nur noch als Menge, als Meute, als Mannigfaltigkeit existieren. [vgl. Torik auf S. 22: „Es geht nicht um die Entwicklung der Astronomie, der Arten oder Architektur?“ Ihre Alliteration aber nicht willkürlich, sondern konstruktiv vorbereitet. Vogl hat vom Sturz des ptolemäischen Weltbilds gesprochen, dann fiel der Name Darwin und beides einrahmend hat er vom „Nebenzimmer Ihres Romans“ gesprochen, in dem sie beide gerade sitzen würden.]

Dieses Wolkenartige, das den perspektivischen Anschauungsraum, wenn man so will, bevölkert und überschreitet, ist auch gleichzeitig ein Phänomen, das unsere Synthesis der Wahrnehmung unterläuft und dieses Unterlaufen der empirischen Wahrnehmung, dieses Auflösen der empirischen Ordnung von festen Gegenständen und so weiter ist, glaube ich, in gewisser Weise auch unser ästhetisches Schicksal geworden.

Es gibt einen zweiten Aspekt, wenn man so will, ein zweites Ereignis, ein zweites Wolkenereignis und das betrifft nun die Fälle der Kommunikation. Normalerweise stellt man sich Kommunikation vor als ein Verhältnis von einem identischen Sender zu einem identischen Empfänger, der eine klare Botschaft überträgt. In der neueren Informationstheorie aber, oder auch etwa bei Michel Serres wird dieses Verhältnis verkehrt und Michel Serres sagt etwa: Das Dritte, der Kanal, das Bezügliche, der Intervall zwischen Sender und Empfänger ist zuallererst da, und was in diesem Kanal geschieht, ist nicht ein einzelnes, festes, identifizierbares Ereignis, sondern vor allem Rauschen. Das Rauschen ist vor der Botschaft da, das Flirren vor der klaren Nachricht, das Geräusch vor dem reinen Klang. Auch hier könnte man also sagen, dass jede Nachricht, jede Botschaft, die überhaupt gesendet wird, eine Wolke, ein Rauschen, eine Wolke an Übertragungsereignissen mit sich trägt, und nur unter dieser Bedingung überhaupt erscheinen kann. Also auf der einen Seite Ereignisse, die übertragen werden, auf der anderen Seite die Übertragungsereignisse selbst, die, wenn man so will, von einem Aufruhr in den Kanälen zeugen, von dem, was Michel Serres etwa Parasit genannt hat. Und auch der Parasit taucht ja immer nur in einer Meute, in einem Schwarm, in einem mannigfaltigen Werden auf.

Man könnte vielleicht auch noch ein drittes Wolkenereignis, ein drittes Wolkenphänomen ansprechen und das sind soziale Ereignisse, wenn soziale Ereignisse für uns auch immer Mengenereignisse sind, das heißt, diejenigen Ereignisse, die etwa die Statistik und die Wahrscheinlichkeitsrechnung zu erfassen versucht. Seit dem 17. Jahrhundert hat man’s mit der Statistik und der Wahrscheinlichkeitsrechnung mit einem Sozialen zu tun, und das ist glaube ich ganz entscheidend, das weniger einem Gesellschaftsmodell als der Meteorologie ähnelt. Es gibt Konjunkturen, es gibt Regelmäßigkeiten, es gibt bestimmte Typen von Ereignissen, die aber immer in einen Unschärferand treten, immer in ein seltsames Schwanken, Oszillieren und so fort geraten. Und das Interessante an dieser statistischen Wissenschaft liegt darin, dass alle Ereignisse, die tatsächlich, real eintreten und geschehen, immer von dem Passepartout ihres möglichen Andersseins umspielt werden. Also ein Unfall, der passiert oder der nicht passiert, eine Krankheit, die ausbricht oder nicht ausbricht, ein Verbrechen, das begangen wird oder nicht begangen wird, all das hat aus der Perspektive der Statistik und der Wahrscheinlichkeitsrechnung denselben, wenn man so will, ontologischen Stand. Die Ereignisse, die geschehen, und die Ereignisse, die nicht passieren, sind ontologisch nicht mehr zu differenzieren, und alles, was geschieht, ist sozusagen von der Wolke seines möglichen Andersseins umspielt.

Es wären also drei Wolkenereignisse auf unterschiedlichen Gebieten, die Voraussetzung dafür sind, dass überhaupt so etwas wie Identität auftaucht. Die ziehende Wolke, der Rauch, das Feuer, das den perspektivischen Raum durchzieht und von ihm nicht wirklich erfasst werden kann. Nebenbei gesagt, Erasmus hat Dürer einmal als den Maler des Unmalbaren bezeichnet, weil er sich gerade so gut auf Wolken, auf Rauch, auf Nebel et cetera verstand. Zweitens, Kommunikationsereignisse, die nur unter der Bedingung etwas kommunizieren, dass sie gleichzeitig vor einem Hintergrund an Rauschen, an Geflirre, an Geräusch, an weißem Rauschen entstehen und diese Wolke immer mit sich tragen. Und drittens schließlich soziale Ereignisse, die sozusagen unsere Biografien, unsere Vergangenheiten und Zukünfte prägen, Ereignisse, die immer vom Dunstschleier ihres möglichen Andersseins, ihrer Virtualität umgeben sind. Wenn also tatsächlich vor diesem Hintergrund Identität ein Schicksal, die Frage nach Identität ein Schicksal auch im 21. Jahrhundert sein könnte, dann müsste man sagen: Wir sind diese Wolken, wir leben in diesen Wolken und unsere Biografien haben vielleicht eine Ordnung, auch eine erzählerische Ordnung, wie sie am Deutlichsten vielleicht von Borges vorformuliert wurde, und das wäre eine Erzählung, die immer die verschiedensten widersprüchlichen Ereignisse in einen Augenblick packt. Wir sind Täter, aber gleichzeitig auch die Opfer. Wir sind existent, aber vielleicht auch inexistent. Wir existieren vielleicht noch nicht und vielleicht auch nicht mehr.

Auf fällt die achtmalige Verwendung von „gleichzeitig“, „Milieu“ dreimal, die Wolken als vielleicht Vogls Alleinstellungsmerkmal naturgemäß öfter, zähle zwanzig Male.

Drei Punkte will ich einwenden:

1.
Die Zentralperspektive in der Malerei sehe ich nicht als eine Art höherer Ordnung, als ein wertigeres System, in dem die Dinge ihren Platz finden, sondern sie ist ein Effekt gewesen, der verblüffen sollte. Sie erfordert ein „technisches Zeichnen“, bei dem man Fehler machen kann, und ist insofern eine Möglichkeit, sich von Konkurrenten ums Geld der Auftraggeber abzusetzen. Die Perspektive ist keineswegs selbstverständlich. Kinder malen ohne, sondern so, wie die Dinge in ihrem Geist erscheinen und dahin, wo auf dem Papier Platz ist. Allemal vernünftiger als sich dem Zwang eines Standpunkts und Gesichtsfelds zu unterwerfen. Perspektive ist unvernünftig. Man gibt Möglichkeiten auf, die man hat. Körpergröße nach Wichtigkeit zu wählen, etwa. In der chinesischen Tuschmalerei gab es keine Zentralperspektive, die hat erst Giuseppe Castiglioni einführen wollen. Gebäude wurden isometrisch dargestellt, Hütten in Berglandschaft etwa. Absolut kein Verlust gegenüber einer Zentralperspektive. Ganze Palastanlagen konnten so übersichtlich von schräg oben gezeigt werden, dass man sich orientieren kann, ohne dass alles Hintere immer kleiner wird und man für einen Größenvergleich unsichtbare Fluchtlinien sich wieder hinzudenken muss, die der Maler als Hilfslinien natürlich übermalt und versteckt hat.

2.
Albertine als „ein kleines Molekül in einem größeren wolkenartigen Zusammenhang“ zu sehen, ist verfehlt. Die kleine Schar besteht bloß aus fünf, sechs Mädchen. Marcel hat anfangs Schwierigkeiten sie auseinanderzuhalten, die Namen richtig zuzuordnen und Körperteile und Accessoires korrekt den individuellen Mädchen zuzuschlagen. Da wirbelt einiges durcheinander, es geschehen Permutationen der Wirklichkeit, aber das ist dem Schock des Begehrens geschuldet und der drängenden Frage, wie komme ich an? Die Schar, in der Marcel sich gar nicht entscheiden kann, für welche er sein Herz entflammen lassen soll, bringt ihn einfach durcheinander und schüchtert ihn auch ein mit ihrer aggressiven Sportlichkeit und Häme über andere. Als Molekül einer Wolke, die, nun ja, wahrscheinlich aus Millionen davon besteht, kann man Albertine nicht ansehen. Vielleicht fragt Proust sich später, warum unter allen Frauen Frankreichs er sich ausgerechnet Albertine verschrieben hat, das entspräche dem Verhältnis eines Moleküls zu einer Wolke, aber hier ist ja von der Begegnung am Strand von Balbec die Rede.

3.
Vogl versteht die Statistik so, dass ein Ereignis immer auch vom Dunst des Es-hätte-auch-anders-kommen-können umgeben ist. Warum nicht? Das schränkt die Faktizität des Geschehenen jedoch nicht ein. Die Wahrscheinlichkeitsrechnung ist kein Spiel für sich, sondern Mittel zum Zweck. In der Versicherungsmathematik kalkuliert sie Risiken. Als Spieler hilft sie mir die Wahrscheinlichkeit zu berechnen, dass ich mit dem nächsten Wurf von drei Würfeln zwei Zweien und eine Sechs würfle (1,4 %). Sie dient dazu Voraussagungen zu machen über etwas, das noch nicht eingetreten ist, oder in Daten der Vergangenheit Korrelationen und damit vielleicht bis dato verborgene Kausalzusammenhänge aufzufinden. Vogl nun deutet die Statistik in Richtung von so was wie Paralleluniversen aus. Greife ich mir jetzt mit der linken Hand an die Stirn oder mit der rechten, je nachdem, wie ich mich entscheide, bleibe ich in einem der beiden Paralleluniversen kleben, in die sich dieses eine Multiversum im Augenblick der Entscheidung teilte. Dazu sind Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik aber nicht da.

*

Kurz noch eine Kleinkritik, nicht mehr auf Vogl bezogen, einfach weil ich gestern beim Blättern drüber gestolpert bin.

Auf Seite 259 regt sich die junge (glaube, heute 30 Jahre alte) Erzählerin über Digital Natives auf: „Sie laden sich noch im Moment ihres Sterbens eine App herunter, die ihnen beweist, dass ihr Herz tatsächlich nicht mehr schlägt, und sie hören nicht eher zu leben auf, bis sie statt einer sich auf- und abwärts bewegenden Sinus-Kosinus-Kurve eine Linie sehen.“ Moment, nein, da spricht Jonathan, Kopf der strategischen Abteilung einer großen Versicherung und also vielleicht eine Generation älter als sie.

Warum an den Sinus noch einen Kosinus drangehängt? Ist doch dieselbe Kurve, nur phasenverschoben, wie man so schön sagt, und zwar um einen rechten Winkel. Beider Wellenform ist dieselbe. Warum überhaupt Wellenform? Der Herzschlag auf einem EKG-Monitor ist nicht sinusförmig. Er ist periodisch, ja, und kann daher als Überlagerung von Sinuskurven verschiedenster Frequenz ausgedrückt werden, wenn man eine solche Fourierreihenentwicklung denn durchführen will. Im Kopf des Leser entsteht jedoch das Bild einer solchen Kurve, und das ist verkehrt, stimmt mit der Wirklichkeit nicht überein:

sinuskurve

Falsch auch, von einer Linie zu sprechen. Auch die lebendige Pulskurve ist eine solche. Richtig wäre, von einer Geraden zu sprechen, oder literarisierter etwa sie Grabesgerade nennen.

Man sieht, mich regt so was auf. Wenn ambitionierter geschrieben wird als die Fähigkeiten ausreichen, was von uns, die um Projektion wissen, natürlich auch rückbezüglich zu verstehen ist. Und dass der/die LektorIn das nicht gesehen hat.

Herzlichst, Ihr Erbsenzähler.

*

Weiter versucht, Jonathans Alter herauszufinden. Nicht gerade hilfreich ist, dass es kein Inhalts- und Personenverzeichnis gibt. Auf Seite 231 lernt er mit gerade 30 Jahren Alma kennen. Auf Seite 226 kommt das Ende mit Alma nach zehn Jahren. In der Bibliothek lernt er Aléa kennen, die so 2010 an ihrem zweiten Roman arbeitet. Also wäre er so 1970 geboren, dreizehn Jahre älter als die Erzählerin und heute so 43.

*

Der Stadtkommandant hat jetzt auch was drüber. Wollte aber noch die Quizze, heißt der Plural so?, hoch holen. Vielleicht hat jemand Lust dazu, ist nicht so schwer, Multiple Choice.

https://holio.wordpress.com/2012/03/17/leseforderprogramm/
https://holio.wordpress.com/2013/03/09/quai/

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s


%d Bloggern gefällt das: