Spannung im Nachsommer

Stifters Nachsommer ist sehr gemächlich erzählt, doch erleben Lesende auffällige Spannungsbögen. Diese sollen hier Thema sein und fürs Erste haben wir provisorisch folgende identifiziert:

1. Das Gewitter
2. Die Kleidung
3. Der Vogelgesang
4. Wer ist „Uns“?
5. Die Beziehung zu Mathilde
6. Die schöne Tarona
7. Die Schöne in der Loge
8. Der verschollene Zitherspieler
9. Wird die Grand Tour stattfinden?

Vorerst kann hier nur der erste behandelt werden. Die anderen sollen vielleicht später vereinzelt nachgebracht werden. Die Stellenangaben werden in Prozenten des ganzen Buchs genannt. Calibre zeigt seine/ihre/seine Seiten so an:

Calibre_Nachsommer

In diesem Falle würde ich die Stelle also als 139,9/1564 = 8,95 % angeben.

1. Das Gewitter

Die einleitenden Kapitel kommen noch ohne extra verfertigten Spannungsbogen aus. Im ersten „Die Häuslichkeit“ werden wir mit dem Erzähler vertraut gemacht und seinem Aufwachsen. Im zweiten „Der Wanderer“ geht er in die Welt hinaus und wir erleben sein wissenschaftliches Interesse an der Natur. Nichts harrt noch der Auflösung, allein das Interesse, wie es mit ihm weitergehe, genügt.

Dann im dritten Kapitel „Die Einkehr“ geht es auf der ersten Seite schon zur Sache:

Als ich von dem Hange dieser Berge herab ging und eine freiere Umsicht gewann, erblickte ich gegen Untergang hin die sanften Wolken eines Gewitters, das sich sachte zu bilden begann und den Himmel umschleierte. Ich schritt rüstig fort und beobachtete das Zunehmen und Wachsen der Bewölkung. (4,67 %)

Der Erzähler sieht ein Gewitter voraus. Wir trauen ihm eine korrekte Prognose zu und erwarten daher, dass es auch eintreten wird.

Das Gewitter war so weit gediehen, daß es in einer Stunde und bei begünstigenden Umständen wohl noch früher ausbrechen konnte. (4,74 %)

Er strebt ein Haus an und bittet um Einlass:

»Was wollt ihr, lieber Herr?«
»Es ist ein Gewitter im Anzuge«, antwortete ich, »und es wird in Kurzem über diese Gegend kommen. Ich bin ein Wandersmann, wie ihr an meinem Ränzchen seht, und bitte daher, daß mir in diesem Hause so lange ein Obdach gegeben werde, bis der Regen, oder wenigstens der schwerere, vorüber ist.«
»Das Gewitter wird nicht zum Ausbruche kommen«, sagte der Mann.
»Es wird keine Stunde dauern, daß es kömmt«, entgegnete ich, »ich bin mit diesen Gebirgen sehr wohl bekannt und verstehe mich auch auf die Wolken und Gewitter derselben ein wenig.«
»Ich bin aber mit dem Platze, auf welchem wir stehen, aller Wahrscheinlichkeit nach weit länger bekannt als ihr mit dem Gebirge, da ich viel älter bin als ihr«, antwortete er, »ich kenne auch seine Wolken und Gewitter und weiß, daß heute auf dieses Haus, diesen Garten und diese Gegend kein Regen niederfallen wird.« (5,22 %)

Damit ist der Spannungsbogen eröffnet. Lesende fragen sich, wer wird Recht behalten.

Ich blieb nun einen Augenblick unentschlossen.
»Wenn das Gewitter nicht kömmt«, sagte ich, »so habe ich im Grunde keine Ursache, hier einzutreten; denn ich bin nur des anziehenden Gewitters willen von der Landstraße abgewichen und zu diesem Hause heraufgestiegen. Aber verzeiht mir, wenn ich noch einmal die Frage anrege. Ich bin beinahe eine Art Naturforscher und habe mich mehrere Jahre mit Naturdingen, mit Beobachtungen und namentlich mit diesem Gebirge beschäftigt, und meine Erfahrungen sagen mir, daß heute über diese Gegend und dieses Haus ein Gewitter kommen wird.«
»Nun müßt ihr eigentlich vollends herein gehen«, sagte er, »jetzt handelt es sich darum, daß wir gemeinschaftlich abwarten, wer von uns beiden recht hat. Ich bin zwar kein Naturforscher und kann von mir nicht sagen, daß ich mich mit Naturwissenschaften beschäftigt habe; aber ich habe manches über diese Gegenstände gelesen, habe während meines Lebens mich bemüht, die Dinge zu beobachten und über das Gelesene und Gesehene nachzudenken. In Folge dieser Bestrebungen habe ich heute die unzweideutigen Zeichen gesehen, daß die Wolken, welche jetzt noch gegen Sonnenuntergang stehen, welche schon einmal gedonnert haben und von denen ihr veranlaßt worden seid, zu mir herauf zu steigen, nicht über dieses Haus und überhaupt über keine Gegend einen Regen bringen werden. Sie werden sich vielleicht, wenn die Sonne tiefer kömmt, verteilen und werden zerstreut am Himmel herum stehen. Abends werden wir etwa einen Wind spüren, und morgen wird gewiß wieder ein schöner Tag sein. Es könnte sich zwar ereignen, daß einige schwere Tropfen fallen oder ein kleiner Sprühregen nieder geht, aber gewiß nicht auf diesen Hügel.«
»Da die Sache so ist«, erwiderte ich, »trete ich gerne ein und harre mit euch gerne der Entscheidung, auf die ich begierig bin.« (5,36 %)

Im Folgenden sprenkelt Stifter immer wieder die Aufmerksamkeit seines Erzählers für die Zeichen am Himmel ein. Der Gastgeber lässt ihn ausruhen und sorgt für was zum Essen.

Da saß ich nun in dem weißen Hause, zu welchem ich hinauf gestiegen war, um in ihm das Gewitter abzuwarten.
Es schien noch immer die Sonne auf das Haus, blickte durch die Fenster dieses Zimmers schief herein und legte lichte Tafeln auf den schönen Fußboden desselben. (5,78 %)

Das Singen der Waldvögel erschien mir nun als ein schlimmes Zeichen für meine Voraussagung eines Gewitters. Auch fiel mir auf, daß sich noch immer keine Merkmale des Ausbruches zeigten, welchen ich nicht für so ferne gehalten hatte, als ich die Landstraße verließ. Die Sonne schien noch immer auf das Haus, und ihre glänzenden Lichttafeln lagen noch immer auf dem schönen Fußboden des Zimmers. (5,98 %)

Er bekommt ein spätes Mittagsmahl. Dann zeigt der Gastgeber ihm den Garten.

Als wir in das Freie kamen, sah ich, daß, während ich aß, die Sonne auf das Haus zu scheinen aufgehört hatte, sie war von der Gewitterwand überholt worden. Auf dem Garten sowie auf der Gegend lag der warme, trockene Schatten, wie er bei solchen Gelegenheiten immer erscheint. Aber die Gewitterwand hatte sich während meines Aufenthaltes in dem Hause wenig verändert und gab nicht die Aussicht auf baldigen Ausbruch des Regens. (6,34 %)

Sie erreichen einen Hügel.

Das Gewitter stand nicht mehr gegen Sonnenuntergang allein, sondern jetzt überall. Wir hörten auch entfernten Donner, der sich öfter wiederholte. Wir hörten ihn bald gegen Sonnenuntergang, bald gegen Mittag, bald an Orten, die wir nicht angeben konnten. Mein Mann mußte seiner Sache sehr sicher sein; denn ich sah, daß in dem Garten Arbeiter sehr eifrig an den mehreren Ziehbrunnen zogen, um das Wasser in die durch den Garten laufenden Rinnen zu leiten und aus diesen in die Wasserbehälter. Ich sah auch bereits Arbeiter gehen, ihre Gießkannen in den Wasserbehältern füllen und ihren Inhalt auf die Pflanzenbeete ausstreuen. Ich war sehr begierig auf den Verlauf der Dinge, sagte aber gar nichts, und mein Begleiter schwieg auch. (6,82 %)

Auf seiner Spitze:

Man mußte an heiteren Tagen von hier aus die ganze Gebirgskette im Süden sehen, jetzt aber war nichts davon zu erblicken; denn alles floß in eine einzige Gewittermasse zusammen. (6,89 %)

Nachdem ein Junge hinzugekommen und wieder verschwunden ist:

Am Himmel änderte sich indessen wenig. Dieselbe Wolkendecke stand da, und wir hörten denselben Donner. Nur da die Decke dunkler geworden zu sein schien, so wurde jetzt zuweilen auch ein Blitz sichtbar. (6,96 %)

Das nächste Kapitel „Die Beherbergung“ beginnt, ohne dass die Spannung gelöst worden ist.

Durch die über den ganzen Himmel liegende Wolkendecke ging zuweilen ein tiefes Donnern, und ein blasser Blitz lüftete zeitweilig ihr Dunkel. (7,23 %)

Der Gastgeber zeigt weiter sein Besitztum und man verständigt sich über die umliegende Gegend.

Der Abend kam indessen immer näher und näher, und der Nachmittag war bedeutend vorgerückt.
Das Gewitter an dem Himmel war mir aber endlich besonders merkwürdig geworden.
Ich hatte den Ausbruch desselben, als ich den Hügel zu dem weißen Hause empor stieg, um eine Unterkunft zu suchen, in kurzer Zeit erwartet; und nun waren Stunden vergangen und es war noch immer nicht ausgebrochen. Über den ganzen Himmel stand es unbeweglich. Die Wolkendecke war an manchen Stellen fast finster geworden und Blitze zuckten aus diesen Stellen bald höher, bald tiefer hervor. Der Donner folgte in ruhigem, schwerem Rollen auf diese Blitze; aber in der Wolkendecke zeigte sich kein Zusammensammeln zu einem einzigen Gewitterballen, und es war kein Anschicken zu einem Regen. (8,09 %)

Sie gehen zurück.

Die Donner erschallten nun sogar lauter und verkündeten sich bald an dieser Stelle des Himmels, bald an jener. (8,16 %)

Wieder im Haus bekommt er ein Zimmer angewiesen. Er schaut aus dem Fenster.

An dem Himmel, dessen Dämmerung heute viel früher gekommen war, hatte sich eine Veränderung eingefunden. Die Wolkendecke war geteilt, die Wolken standen in einzelnen Stücken gleichsam wie Berge an dem Gewölbe herum, und einzelne reine Teile blickten zwischen ihnen heraus. Die Blitze aber waren stärker und häufiger, die Donner klangen heller und kürzer. (8,59 %)

Zum Abendessen kommt der Pfarrer. Der Gastgeber stellt ihn vor: »Das ist der hochwürdige Pfarrer von Rohrberg, der ein Gewitter fürchtet und deshalb diese Nacht in unserm Hause zubringen wird« (8,66 %).

Die Dunkelheit des Abends wurde endlich so stark, daß die Kerzen, welche früher mit der Dämmerung gekämpft hatten, nun vollkommen die Herrschaft behaupteten, und die schwarzen Fenster nur zeitweise durch die hereinleuchtenden Blitze erhellt wurden. (8,73 %)

Nach dem Abendmahl geht es auf die Zimmer. Er öffnet das Fenster:

So viel die Dunkelheit und die noch immer hell leuchtenden Blitze erkennen ließen, war die Gestalt der Dinge dieselbe, wie sie am Abend vor dem Speisen gewesen war. Wolkentrümmer standen an dem Himmel und, wie die Sterne zeigten, waren zwischen ihnen reine Stellen. Zu Zeiten fuhr ein Blitz aus ihnen über den Getreidehügel und die Wipfel der unbewegten Bäume, und der Donner rollte ihm nach. (8,87 %)

schließt es, liest und schreibt und geht schlafen:

Ehe der Schlummer völlig meine Sinne umfing, hörte ich noch, wie sich draußen ein Wind erhob und die Wipfel der Bäume zu starkem Rauschen bewegte. Ich hatte aber nicht mehr genug Kraft, mich zu ermannen, sondern entschlief gleich darauf völlig. (8,95 %)

So erfährt er nicht mehr, ob er gegenüber seinem Gastgeber Recht hatte und Regen fällt. Lange währt dieser Kliffhänger aber nicht, denn keine zwei Sätze später:

Als ich erwachte, war mein Erstes, zu sehen, ob es geregnet habe. (8,95 %)

Scheinbar nicht:

die Erde zu meinen Füßen war vollkommen trocken. (8,95 %)

Also hatte mein Gegner Recht gehabt, und ich war begierig, zu erfahren, aus welchen Gründen er seine Gewißheit, die er so sicher gegen mich behauptet hatte, geschöpft und wie er diese Gründe entdeckt und erforscht habe. (9,02 %)

Der Gastgeber verspricht ihm umfassende Aufklärung, falls er noch eine Nacht bleiben werde. Erst bei 13 % besprechen sie dann ausführlich die Begründungen ihrer Vorhersagen.

»Und dieses nähere Anliegen?« fragte er.
»Daß ihr mir endlich sagt«, antwortete ich, »wie ihr zu einer so entschiedenen Gewißheit in Hinsicht des Wetters gekommen seid.« (13,08 %)

Es kommt heraus, dass sein Gastgeber „Barometer, Thermometer sowie einen Luftblau- und Feuchtigkeitsmesser“ hat, die hat der Gast aber auch und ihm deuteten sie vor seiner Wanderung auf einen Niederschlag hin. Bei den Zeichen des Barometers und des Feuchtigkeitsmessers stimmt der Gastgeber seiner Deutung zu, aber der „Electricitätsmesser“ habe wenig Luftelectricität verkündet. Das hat der Gast auch beobachtet, usw. usw., aber am Ende hätten ihn lokale Anzeichen, bzw. deren Fehlen, bewegt, keinen Regen vorherzusagen. Nein, doch nicht. Er sagt: „Die besten Wetterkenner sind die Insekten und überhaupt die kleinen Tiere.“ (13,57 %) und:

aber das kann ich sagen, daß nach meinen bisherigen Erfahrungen gestern keines der Tierchen in meinem Garten ein Zeichen von Regen gegeben hat. (13,79 %)

Er nennt Bienen, Ameisen und den Springkäfer. Aber auch die Pflanzen:

Aus dem Geruche der Blumen kann man dem kommenden Regen entgegen sehen, ja sogar aus dem Grase riecht man ihn beinahe. (14,00 %)

Schließlich lobt er seinen Gast für seine entschiedene Wetterprognose gestern. Der wehrt bescheiden ab, er habe sich aber doch geirrt. Ja, aber er habe sehr sorgfältig beobachtet, er als Ansässiger habe nur einen Heimvorteil durch seine vertrauten Mitlebewesen als Anzeiger gehabt.

Damit ist dieser Spannungsbogen aufgelöst. Er erstreckte sich über knapp ein Zehntel des Werks. Andere wurden derweil angelegt. So verwundert die Kleidung des Gastgebers:

Als er an der innern Seite des Gitters vor mir stand, sah ich, daß es ein Mann mit schneeweißen Haaren war, die er nicht bedeckt hatte. Sonst war er unscheinbar und hatte eine Art Hausjacke an, oder wie man das Ding nennen soll, das ihm überall enge anlag und fast bis auf die Knie herabreichte. (5,15 %)

Der Ich-Erzähler wundert sich über Vogelstimmen, wie er sie nur aus tiefen, menschenabgelegenen Wäldern kennt:

Da ich nun genauer auf dieses gelegentliche Vogelzwitschern achtete, fand ich wirklich, daß Töne sehr einsamer und immer in tiefen Wäldern wohnender Vögel vorkamen. Es nahm sich dies wunderlich in einem bewohnten und wohleingerichteten Zimmer aus. (5,91 %)

Und auch wir fragen uns, wen das „Uns“ wohl meint:

»Die Felder von dem Kirschbaume gegen Sonnenuntergang hin bis zu der ersten Zeile von Obstbäumen sind unser«, sagte mein Begleiter. »Die wir von dem Kirschbaum bis hieher durchwandert haben, gehören auch uns.« (7,45 %)

Mir fiel bei diesen Worten auf, daß er vom Eigentume immer die Ausdrücke uns und unser gebrauchte. Ich dachte, er werde etwa eine Gattin oder auch Kinder einbeziehen. Mir fiel der Knabe ein, den ich im Heraufgehen gesehen hatte, vielleicht ist dieser ein Sohn von ihm. (7,45 %)

Zuletzt gibt kaum den Hauch einer Andeutung diese Bemerkung:

»Habt ihr denn nie eine jener alten Frauen gesehen«, sagte mein Begleiter, »die in ihrer Jugend sehr schön gewesen waren und sich lange kräftig erhalten haben? Sie gleichen diesen Rosen. Wenn sie selbst schon unzählige kleine Falten in ihrem Angesichte haben, so ist doch noch zwischen den Falten die Anmut herrschend und eine sehr schöne, liebe Farbe.« (6,54 %)

Lauert da etwa eine Romanze? Fragen wäre ungehörig.

2 Antworten to “Spannung im Nachsommer”

  1. Gregor Keuschnig Says:

    Sehr schöne Aufstellung. Schade, dass die „Auflösung“ um die Kleintiere herum nicht im Detail Lt. Gutenberg: „Wir mögen von den Bienen anfangen, welche in diesen Zweigen summen, und bis zu den Ameisen gelangen, die ihre Puppen an der Planke meines Gartens in die Sonne legen, oder zu dem Springkäfer, der sich seine Speise trocknet. Weil mich nun diese Tiere, wenn ich zu ihnen kam, nie getäuscht haben, so folgerte ich, daß die Wasserbildung, welche unsere gröberen wissenschaftlichen Werkzeuge voraussagten, nicht über die Entstehung von Wolken hinausgehen würde, da es sonst die Tiere gewußt hätten. Was aber mit den Wolken geschehen würde, erkannte ich nicht genau, ich schloß nur, daß durch die Abkühlung, die ihr Schatten erzeugen müßte, und durch die Luftströmungen, denen sie selber ihr Dasein verdankten, ein Wind entstehen könnte, der in der Nacht den Himmel wieder rein fegen würde.“ Das hat ja durchaus etwas Sherlock-Holmes-haftes.

  2. holio Says:

    Im „Kalkstein“ spricht auch der arme Landpfarrer zum -vermesser von seinem 27-jährigen Heimvorteil. Stifter geht aber hier nicht ins Detail.

    In seinem „Katzensilber“ scheint ein Naturkind auch nach kleinen Tieren auszuschauen, als ein unerwartbares, zerstörerisches Hagelgewitter aufzieht:

    „Das braune Mädchen war in der Nähe der Stelle, auf welcher sie gesessen waren, hin und her gegangen. Es hatte unter manche Haselbüsche hineingesehen, es hatte unter Wurzelgeflechte geblickt oder in kleinere Erdhöhlungen geschaut.“

    Dann schleppt es eilig Reisigbündel herbei, die im Wald herumliegen, und baut einen Unterstand, welcher die Menschengruppe schließlich errettet.

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