Sporthochschülerinnen

Wenn das Wasser schon bis zur Kinnspitze steht, zur Oberkante Unterlippe sogar, ist es Zeit, das Wasser zu betrachten. Das die größere Oberfläche der Haut schon bedeckt, und glubschäugige Fische stoßen diese Grenze an, und schleimige Quappen. Quallen quellen ihre tausendfältigen Arme empor. Warane, nein doch nicht.

Wasser netzt die Haut, die zum Glück leicht fettig ist und es abweist. Salzwasser weniger schön. Schweißstreifen zieren das T-Shirt, geht man lang über Land. Wasser, aus dem Hahn genommen lokal, hinterlässt trocknend eklig weiße Kalkflecken. Immer wegwischen, Agenda ad Fensterputzen. Luxusprobleme. Wasser umhüllend, wohltemperiert, vermutlich einen Mutterbauch nachmachend. Kneipp besser. Im Wechsel warum, nein: warm, und kalt. Dehnt die Wände der Gefäße, ist gesund also. Sportlerinnen vielfach im Rewe hierzuland. Allzu gesund sehn sie nicht aus. Aber die ständige Bereitschaft, ihre Muskeln in Bewegung zu setzen, ist ihnen anzusehen. Einen gewissen Drive haben sie auch noch, vielleicht aus der vorherigen Trainingseinheit, um jetzt einen winzigen Kick nur zu benötigen, die Kassiererin anzumachen, wenn was stört.

Ich verrenne mich. Und nein, ich habe keine Playbackkarte. Sollte mir einen großen, sprechenden Button anfertigen.
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